Herzlich Willkommen!

Hervorgehoben

cropped-logo.png In unserem Blog findest du Aktuelles und in den Seiten oben weitergehende Informationen. Viel Spaß!

Kommentare sind erwünscht, falls du mit uns Kontakt aufnehmen willst, mail uns bitte!

E-Mail: vorstand[at]segelvereinhanau[dot]com
[dot] steht für . und [at] für @
Wir hoffen auf dein Verständnis, dass wir auf diesem Weg SPAM-Mails vermeiden.

Abtauchen beim Kentertraining

Kentern ist sicherlich für die meisten kein erstrebenswertes Manöver. Man wird nass, es ist ungewohnt, meistens anstrengend und wird oft, so gut es geht, vermieden, kommt aber dennoch vor. Da macht es doch Sinn, sich mit der Materie sowohl theoretisch, als auch praktisch auseinander zu setzen. Für die Theorie liefert Youtube viele Infos und Tipps (z.B. hier).

Nun zur praktischen Ausführung. Zwei mutige Segler und ein kenterwilliges Boot sind die gute Voraussetzung für ein Kentertraining. Nicht zu vergessen Schaulustige am Ufer die mit mehr oder weniger sachdienlichen Hinweisen ihren Beitrag zum Ganzen leisten und sich köstlich amüsieren, was die beiden da auf dem Wasser treiben.

Kentern ist ganz einfach. Man belastet das Boot stark einseitig und mit etwas Geschick oder Ungeschick ist es geschen, das Boot kentert und wenn der Steuermann nicht schnell genug ist, um über die Bordwand aufs Schwert zu klettern, dann ist es passiert und platsch liegen beide im Wasser.

Sich wohl an die Theorie erinnernd folgt nun das Schauspiel zum aufrichten des Bootes. Beim ersten mal mussten beide noch über das Heck ins Boot krabbeln. Dabei half eine an den Achterklampen befestigte Leine, die als Einstiegshilfe genutzt werden konnte.

Beim zweiten und dritten Versuch gelang es dann, eine Person gleich beim Aufrichten mit der „Schaufeltechnik“ liegend im Boot an Bord zu haben. Das ging erstaunlich gut. Die zweite Person gesellte sich dann wieder über das Heck ins Boot. Dies erfordert aber deutlich mehr Kraftaufwand.

Gute Dienste hat uns eine über die Bordwand dem Segler am Schwert angereichte Fockschot geleistet. Mit der Fockschot hat man einen guten Angriffspunkt mit einem entsprechend großen Hebel durch die Bordwand.

Das Kentertraining hat Spaß gemacht, war zwar anstrengend aber sehr lehrreich!

Segelwetter zum Tag der offenen Tür

Wer hätte das gedacht, dass wir am diesjährigen Tag der offen Tür am gestrigen Sonntag, den 06. Juli 2025 so günstige Wetterverhältnisse hatten? Nach der Hitzewelle zur Mitte der vergangenen Woche hatte es zum Sonntag abgekühlt, die Bewölkung zugenommen und die Sonne stach demnach nicht wie im vergangenen Jahr, als wir alle sehr schwitzen mussten.

Bei mäßiger bis frischer Brise ging’s dann um die Mittagzeit los und wir konnten gleich zu Beginn schon die ersten Mitsegler auf unseren Booten mitsegeln lassen. Es ist immer wieder schön zu erleben, wenn Menschen, die sonst eher selten auf dem Wasser unterwegs sind, sich daran erfreuen, wie schön es ist, wenn der Wind die Segel füllt und sich das Boot vom Wind getragen fortbewegt. Damit der kleine Segeltrip sicher ablief und in guter Erinnerung bleibt, wurden gleich zu Anfang ein paar Grundkenntnisse vermittelt und schon die ersten seemännischen Begriffe eingeführt. Gerne beantworteten die Steuerleute Fragen und erzählten von ihren Erfahrungen. Vielleicht spinnten sie auch hier und da in ihre Erlebnisse etwas Seemannsgarn ein, wer weiß?

Später fand dann noch unsere Vereinsregatta statt. Der Einfachheit halber einigten wir uns auf die Strecke von der Startlinie „Steg-Schleusendalben“ mainaufwärts einmal um die grüne Tonne rum und wieder zurück. Am Ende gewann die Crew mit unserem Vereinsboot Sönnsche. Und fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein. An Bord Steuermann Kai mit Vorschoter und Taktiker Siggi. Regattaleitung und Vorstand gratulieren herzlich und wünschen allzeit gute Fahrt!

Glücklich und zufrieden klang der Tag fast schon traditionsgemäß in geselliger Runde mit Grillen und guten Gesprächen aus.

Wind und Wellen spüren

Auf unserem diesjährigen Vereinsausflug ans Steinhuder Meer konnten wir über das Pfingstwochenende reichlich Wind und Wellen spüren. Möglich gemacht hat das u.a. die freundliche Aufnahme des Segelvereins Steinhude, bei dem wir uns auf diese Weise nochmals ganz herzlich bedanken.

Da der Wind über das Wochenende zunahm, konnten wir nur eingeschränkt unserer Segelleidenschaft nachkommen. Schwache bis mäßige Brise (das sind 3 – 4 Beaufort) waren für uns noch segelbar, 5 Beaufort, eine frische Brise, waren dann schon grenzwertig und nicht alle wollten das Risiko eingehen, zu kentern. Am Pfingstsonntag meldete dann Windfinder sogar 7 Beaufort in Böen. So entschlossen wir uns schweren Herzens die Boote wieder reisefertig zu machen und vorzeitig die Rückreise anzutreten.

Aber zurück zu den schönen Momenten. Bei westlichen Winden bot es sich an von Steinhude in Richtung Mardorf einmal quer über das Steinhuder Meer zu segeln. Das sind immerhin zwei Seemeilen. Da lohnt es sich schon fast Meilen zu sammeln.

Da der Wind recht kräftig war, kamen die Boote sehr schön ins Gleiten aber dazu war auch das seglerisches Geschick der Crew beim Aussteuern der Böen erforderlich. Die Vorschoter bekamen die ein oder andere Dusche von der Seite, denn es spritze hin und wieder ganz schön.

Zum Glück blieb uns solange wir auf dem Wasser waren die Dusche von oben erspart.

So ein Vereinsausflug lebt allerdings nicht nur von den sportlichen Aktivitäten, sondern Pflege von Gemeinschaft und Geselligkeit gehören ebenso dazu. Insofern nutzten wir die Zeit zum gemeinsamen Essen und Trinken mit guten Gesprächen und allerlei Geschichten, Diskussionen und Döntjes.

Auch wenn wir uns etwas weniger Wind gewünscht hätten, nehmen wir dennoch vom Wochenende viele schöne Erinnerungen mit.

Saisonstart 2025

Schon am 22. März wurde unser Schwimmsteg ins Wasser des Mains gelassen, am festen Steg befestigt und für gut befunden. Damit ist es wieder möglich auf einfache Art und Weise mit den Segelbooten ab- und anzulegen.

Diese Gelegenheit wurde sodann auch am darauffolgenden Wochenende zum Ansegeln für das Jahr 2025 genutzt und die Wartezeit über den Winter fand damit ein Ende. Das sonnige Hochdruckwetter lud auch an den darauffolgenden Wochenenden zum segeln ein. Bei einem frischen Südostwind konnten wir auch bei etwas käteren Temperaturen um die 12 °C genussvolle Stunden auf dem Wasser verbringen.

Auch wenn die Saison erst begonnen hat, möchten wir an dieser Stelle auf unseren Tag der offenen Tür am 06. Juli 2025 ab 12:00 Uhr hinweisen. Dazu laden wir alle Freunde und Interessierte herzlich ein.

Neujahrsspaziergang

Bei herrlichem Wetter haben wir unseren traditionellen Neujahrsspaziergang genossen, der uns von unserem Vereinsgelände

durch den Schlosspark

und Kesselstadt zurück zur Gaststätte Gewölbekeller führte. Auf dem Weg hat uns Gerhard einige interessante Erläuterungen über das Schloss und den Hanauer Stadtteil gegeben.

Vor dem Gasthaus haben wir dann diejenigen angetroffen, die den Spaziergang nicht mitgemacht haben.

Bei einem guten Essen wurden dann viele schöne Gespräche in entspannter Atmosphäre (weiter-) geführt.

Hoher Besuch

Binnenschiff am Seglersteg

Wer hätte das gedacht, dass an unserem festen Steg ein Binnenschiff anlegen würde. So geschehen am 31. Oktober. Ob der Binnenschiffer es eilig hatte an Land zu kommen oder sich verfahren hat? Wer weiß das schon. Kurios ist es allemal und wir sind froh, kurz zuvor den Schwimmsteg an Land geholt zu haben, um ihn ins Winterlager zu bringen.

Saisonabschluss

Es war eine sehr gute Saison: es wurde häufig gesegelt und wir haben zwei Seglerinnen neu in den Verein aufgenommen.

Am Ende des Segeljahres wird vor allem die Hecke geschnitten und das Schnittgut auf den Kompost gefahren, diesmal mit tatkräftiger Unterstützung unseres Nachbarn Norbert – vielen Dank!

Nach einer gemeinsamen Mittagspause mit einer stärkenden und leckeren Kartoffelsuppe, die Kai gekocht hat …

musste nur noch der Steg geborgen und auf unser Gelände gebracht werden.

Vielen Dank an Alle, die mitgeholfen haben und auch an die, die uns gelobt haben!

Segelwochende am Inheidener See

Bereits vor zwei Jahren hatte der Segelverein Inheiden uns als Gäste für ein Wochenende beherberbergt, dieses Jahr durften wir wieder ein Wochenende (5. – 7.7.) bei ihnen verbringen – vielen herzlichen Dank!

Am Freitag mussten erstmal die Boote vorbereitet und „verladen“ werden.

Und am Samstag dann wieder aufbauen und letzte Vorbereitungen …

Dann kann es endlich losgehen, bei starkem, teils böigen Wind (für Jollen ist 4Bft, mit Böen bis 6 ziemlich viel).

Insgesamt waren (nach meiner Erinnerung) 16 Menschen mit dabei, sogar unser ältester Segler ist nochmal aufs Wasser gegangen.

Auch anderen Wassersportarten (incl. Schwimmen leider ohne Fotos) wurde gefrönt

Es war ein sehr schönes Wochenende für uns alle. Nächstes Jahr geht es vielleicht an das Steinhuder Meer …

Eine neue Hütte

Auf der Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, die alte, marode Hütte für das Holz abzureißen und zu ersetzen.

Frisch ans Werk also!

Anfang Mai: Die alte Hütte war teils nur mit brachialer Gewalt und der Flex abbaubar, Vierkant-Imbus hatte keiner im Werkzeugkasten.

Anschließend (Mitte Mai) wurde ein neues Fundament gelegt.

Der Aufbau der neuen Hütte in immer wechselnden Besetzungen zog sich über einige Wochen ab Mitte Juni hin, zwischendurch waren ja u.a. Tag der offenen Tür, Segelwochenende in Inheiden, …

Dach ist drauf, Richtfest gefeiert (Hicks)! Jetzt müssen fast „nur“ noch die Türen rein.

Schließlich war es dann endlich geschafft!

Axels Kommentar am 12.7.: „Die letzte Schraube durfte Klaus eindrehen. Es war ein ganzes Stück Arbeit. Das hat niemand ahnen können. Um so mehr machte sich bei mir Erleichterung bemerkbar als wir fertig waren. Die letzten Meter waren nämlich nochmal steinig.“


SVH-Segelwochenende

Wie schon vor zwei Jahren, führte uns unser SVH-Segelwochenende an den Inheidener See, wo wir wieder sehr freundlich vom Segelclub Inheiden empfangen wurden.
Zuvor wurden die Boote aufpoliert und flott gemacht und es wurde geschraubt und geklebt, bis alles picobello war.
Mit insgesamt fünf Segeljollen reisten wir zahlreich an. Mehrere Familien nutzen die Gelegenheit das Wochenende sportlich aber auch als Familenausflug zu gestalten. So hatte Segelnachwuchs die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung Erfahrungen zu sammeln. Ein Umstand, der nicht zuletzt durch die günstige Familenmitgliedschaft in unserem Verein begünstigt wird. Insofern konnten alle bei gutem Wind das Segeln auf dem Inheidener See ausgiebig genießen.
Wir bedanken uns ganz herzlich beim Inheidener Segelclub, der es uns ermöglicht hat dieses entspannte Segelwochenende zu gestalten.